Bericht von der Vereinsreise
Bei noch angenehm kühler Temperatur fanden sich 28 Personen um 8 Uhr auf dem Dorfplatz ein. Mit dem Bus ging es zuerst nach Quarten am Walensee. Unterwegs stiegen noch 3 weitere Teilnehmer zu: somit nahmen 31 Personen an der Vereinsreise teil. (Im Bus hätte es noch genug Platz gehabt für weitere Teilnehmer 😉)
Im Café-Restaurant Neu Schönstatt in Quarten genossen wir die Sonne und die Aussicht bei Kaffee und Gipfeli. Schon hier waren die Schattenplätze gefragter als die Plätze an der Sonne, denn der Himmel war wolkenlos.
Schon bald ging es mit dem Bus hinunter nach Unterterzen wo das Schiff auf uns wartete. Via Quinten (wo viele der anderen Gäste auf dem Schiff bereits wieder ausstiegen), Mühlehorn und Betlis ging die Fahrt weiter nach Wesen. Eigentlich schade, dass die Fahrt nicht länger dauerte.
In Wesen hatten wir genug Zeit für einen Bummel durch das Städtli und für ein Gruppenfoto – auf dem die Organisatorin leider nicht zu sehen ist 🤔.
Mit dem Bus ging die Fahrt zuerst etwas durch die Linthebene und dann hoch Richtung Rickenpass. Im Restaurant Bildhus wartete das Mittagessen auf uns. Von der Terrasse des Restaurants konnte man hinunter auf den Zürichsee schauen – wir waren allerdings drinnen, was angesichts der warmen Temperatur auch gut war. Das von Käthi ausgesuchte Essen samt Dessert schmeckte allen.
Es blieb genug Zeit für einen Kaffee und einen Schwatz mit den Tischnachbarn bevor es wieder weiter ging mit dem Bus. Der führte uns ins Toggenburg nach Lichtensteig wo wir das Toggenburger Museum besuchten. Wir hatten zwei Führungen. Bei der einen Führung konnten wir die bäuerliche Miniaturwelt des Wattwiler Schnitzers Eugen Imholz bewundern – er selbst führte uns durch die Ausstellung. Bei der 2. Führung erfuhren wir mehr über das frühere Leben im Toggenburg. Ich war positiv überrascht über die Vielfältigkeit der Ausstellungsobjekte und auch die Führung war sehr informativ. Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei. Man hätte noch vieles sehen können und auch die eine oder andere Frage blieb so unbeantwortet.
Aber Käthi hatte die Reise sehr gut vorbereitet und den Zeitplan im Griff. Das nächste Reiseziel hiess Werdenberg im Rheintal. Das erreichten wir nach einer schönen Fahrt durchs Toggenburg wo man links den Säntis und rechts die Churfirsten bewundern konnte.
Am Werdenberger See war die Temperatur so hoch, dass kaum jemand Lust verspürte für einen Spaziergang um den kleinen See oder das Städtli. Stattdessen ging es direkt ins Restaurant am See wo Gelati angesagt war – und die war lecker.
Und schon bald war es Zeit für die Heimfahrt nach Bonaduz.
Es war eine tolle Vereinsreise bei bestem Wetter.
Unser aller Dank geht an die Organisatorin Käthi Jud, die alles tiptop geplant hatte und eine gute Reiseleiterin war.